Mannschaft

Wissenswertes über unsere Mannschaft

 

Unser Team aus Aktiven ist ein vielschichtiger Querschnitt der Bevölkerung. Wir sind Schüler, Auszubildende, Studenten, Berufstätige in technischen, kaufmännischen und sozialen Berufen, sowie Rentner. Jede und Jeder ist herzlich Willkommen! Wir legen großen Wert auf Toleranz, Respekt und ein kameradschaftliches Miteinander.

Aktuell (25.04.2020) besteht unsere aktive Mannschaft aus 37 Feuerwehrdienstleistenden, davon 11 Frauen und 5 jugendliche Feuerwehranwärter(innen).

Die durchschnittliche Dienstzeit aller Aktiven beträgt 15 Jahre und zeugt von Beständigkeit und kontinuierlicher Einsatzbereitschaft unserer Feuerwehr. Das Durchschnittsalter liegt bei 41 Jahren und ist damit sehr ausgewogen.

Die aktuelle Altersstruktur unserer Feuerwehr ist im unten stehendem Diagramm dargestellt.

Du bist nicht mehr ganz so jung? (Gemeint ist, du bist über 18!)

Kein Problem - auch die sogenannten Quereinsteiger sind herzlich willkommen! Wie deine Ausbildung verlaufen würde, kannst du hier nachlesen: Ausbildung der aktiven Mannschaft

du bist dir nicht sicher, ob Feuerwehr was für dich wäre?

Überhaupt kein Problem - komm einfach mal vorbei, irgend jemand spricht dich garantiert an!

Schau doch mal bei den Terminen oder bei der Kontaktaufnahme nach.

 

... das 4 Männer zur Wache im Stadttheater antreten, das können auch schon mal 4 Frauen sein.

Fast ein Drittel unserer Aktiven sind Frauen und stehen als Atemschutzträgerin, Maschinistin oder Motorsägenführerin in einer Reihe mit den männlichen Aktiven.

seit dem Beitritt der ersten Frauen im April 2006 kontinuierlich sehr hoch mit 25-30%. Wir bemühen uns sehr darum, möglichst viele Paare und Familien für den aktiven Dienst in der Feuerwehr zu begeistern.

Katastropheneinsätze mit Beteiligung der FF Ries

Beim Jahrhunderthochwasser 2013 waren wir im Drei-Schichtbetrieb am Römerplatz eingesetzt.

Siehe Fotogalerie unten und http://www.pnp.de/foto/fotostrecken/stadt_und_landkreis_passau/825448_Passau-raeumt-weiter-auf.html

Auszüge aus einem Artikel von WELT.de/AP, v

Niederbayern versinkt im Schnee

Die Schneekatastrophe in Niederbayern nimmt immer größere Ausmaße an. Mehrere tausend Feuerwehrleute und Soldaten sind im Dauereinsatz, um einsturzgefährdete Gebäude vom Schnee zu räumen. Als fünfter Landkreis rief Schwandorf am Donnerstag den Ausnahmezustand aus. In Deggendorf brachen zwei große Lagerhallen ein, in Zwiesel waren 18 Häuser massiv gefährdet, darunter das Rathaus. .........

„Wir fürchten, wenn Tauwetter kommt, daß es erst recht zum Fiasko wird“, sagte der Sprecher des Landratsamtes Regen, Anton Weghofer. Auf den Häusern läge der nasse Schnee inzwischen bis zu 1,70 Meter hoch. „Es geht mühsam vorwärts, weil zu viel Arbeit ansteht“, sagte Weghofer. „Die Leute werden auch langsam müde.“ Einige Gebäude würden bereits zum zweiten Mal geräumt, etwa das Eisstadion in Regen. „Es ist dramatisch“, sagte der Sprecher des Landratsamtes Eduard Bosch.

In den Landkreisen Regen, Freyung-Grafenau, Passau und Deggendorf bleiben viele Schulen bis Montag geschlossen. In Schöllnach drohte am Vormittag das Dach der Grund-, Haupt- und Realschule einzustürzen, die Schüler wurden wieder nach Hause geschickt. ....

Feuerwehr und Bundeswehr helfen rund um die Uhr

In Jandelsbrunn schaufelten 200 Soldaten und Feuerwehrleute rund um die Uhr den Schnee von den riesigen Fabrikhallen des Wohnwagenherstellers Knaus. Auf der größten, zwei Fußballfelder großen Halle lagen rund 5.000 Tonnen Schnee.....

Allein im Landkreis Passau schaufelten 700 Feuerwehrmänner und 300 Soldaten den Schnee von den Dächern. Haupteinsatzgebiet seien zwölf große Hallen mit jeweils bis zu 20.000 Quadratmetern Fläche, sagte Landratssprecher Bosch. Rund 400 Häuser seien gefährdet. Schneeverwehungen auf den Straßen stellten die Helfer vor zusätzliche Herausforderungen. Weghofer appellierte an die Bürger: „Wir koordinieren und helfen, aber irgendwo muß auch jeder selber anpacken. “Für Privatbürger sei der Bundeswehreinsatz in jedem Fall kostenlos, teilte das bayerische Innenministerium mit. Den Einsatz der Feuerwehren können die Behörden den Bürgern aber in Rechnung stellen.

Quelle:

https://www.welt.de/politik/article197059/Niederbayern-versinkt-im-Schnee.html