Chronik

Prägnantes, Nachdenkliches und Vergnügliches aus über 100 Jahren Vereinsgeschichte, zum Teil wörtlich aus den Protokollen.

1901

Es waren noch keine Geräte vorhanden. Mit einem unverzinsli­chen Darlehen von der Gastwirtswitwe Kreszenz Spetzinger in Höhe von 400 Mark konnten die Monturen für die Feuerwehr an­geschafft werden.

1902

Von der Gemeinde wurde eine neue fahrbare Löschmaschine aus der Braun'schen Fabrik in Nürnberg gekauft und am 15. April ge­liefert und der Feuerwehr übergeben. Die Spritze erwies sich in jeder Be­ziehung vorzüglich und sehr solid und leistungsfähig. Löschmaschine von 1902

In Ermangelung eines Requisi­tenhauses wurde dieselbe in der Spet­zingerischen Wagen­remise untergebracht.

Erster Einsatz bei einem Brande beim Mayer am Hof.

Gründung einer Unterstützungskasse. Mitgliedsbeitrag 25 Pfg. per Quartal, passive Mitglieder zahlen jährlich 2 Mark.

1903

Im Sommer wurde von der Gemeinde ein geräumiges Requisiten­haus erbaut und der Feuerwehr zur Benützung übergeben.

1905

Der Beschluß, wonach jedes verstorbene Mitglied ein Hl. Amt zu lesen bekommt, wurde der hohen Kosten wegen auf eine Hl. Messe abgeändert.

1907

Großbrand am 8. Juli im Langlebenhofe bei Freudenhain, das Wohnhaus und der Stadel wurden den Flammen abgerungen.

1909

Im Januar großes Brandunglück in der bischöflichen Brauerei in Hacklberg, wobei sich unsere Feuerwehr in anerkennenswerter Weise beteiligte.

1912

Übungen wurden 4 abgehalten, welche zur vollsten Zufriedenheit des Kommandanten Herr Fuchs ausgefallen sind.

1914

Großfeuer in der Scheune des Gastwirts Spetzinger.

Da 12 Mann, darunter alle Chargen,im Felde standen, war eine Wahl notwen­dig, Stv. Kdt wurde Hr. Pauli. Infolge des geringen Mannschafts­standes mußte eine weitere Aufstellung von Chargen unterbleiben.

1918

Nachdem fast alle Kameraden wieder aus dem Kriege heimgekehrt waren, wurde eine neue Wahl abgehalten, zum Kommandanten wurde Ferdinand Rothofer gewählt.

1919

Bei der am 21. Dez. abgehaltenen Christbaumfeier ist eine Summe von 1007 Mark eingegangen.

Nach der Versammlung wurde der Christbaumfeier des Gebirgs­trachtenvereins „Almenrausch und Edelweiß“ in Schertz's Gasthaus beigewohnt.

1921

Auf der Ries gab es keinen Krieger- und Soldatenverein. Die Pflege der Tradition übernahm deshalb schon bald die Feuerwehr. Das erste Kriegerdenkmal wurde 1921 eingeweiht und verblieb so bis zum Jahre 1959.

1922

In der Generalversammlung war beschlossen worden, eine Fahnen­weihe abzuhalten. Als Fahnenmutter hat sich Frau Bürger­meister Himsl bereit erklärt, die Stelle zu übernehmen.

Als Fahnenbraut fungiert Fräulein Theres Siglmüller, Bauerstoch­ter in Bockhof. Die Stelle des 1. Fahnenjunkers übernimmt Herr Alois Rothofer Bauerssohn in Ries.

1923

Der Jahresbericht wies infolge der finanziellen Lage des Landes ein verändertes Bild auf. Von einem Kassenbericht wurde über­haupt abgesehen.

1924

In der Generalversammlung wurde beschlossen, jährlich einen Ge­dächtnistag mit Gottesdienst und Kirchenzug abzuhalten.

Am 17. September brach im Stadel des Albert Löw in Haslhof ein Großfeuer aus, wo sich die Feuerwehr Ries aber infolge Wasser­mangel auf die Aufräumungsarbeiten beschränken mußte.

1927

Nach dem Brand vom Anwesen des Gg. Anzenberger wurde die hier allerorts vorkommende Wasserknappheit besprochen.

1928

Eine Übung wurde von Herrn Bezirksfeuerwehrvertreter Stadler be­sichtigt, welche im allgemeinen mit Ausnahme der Marsch­übungen zur vollsten Zufriedenheit des inspizierenden H. Bezirksfeuerwehr­vertreters ihren Abschluß fand.

1930

In der Nacht zum 4. November wurde die Wehr zur Hilfeleistung beim Stadlbrand in Jacking alarmiert. Es waren auch viele Mitglieder dort angekommen.

1931

Vorstand Himsl regte wieder eine Kriegerehrung sowie Denkmal­instandsetzung an, welch letztere Kommandant Sterzer bereit ist, die erforderlichen Arbeiten kostenlos auszuführen. Schließlich wurde auch eine Ehrung mit Kirchenparade und Musik beschlos­sen.

1932

Am 2. Februar Stadlbrand in Unterjacking. Hornist Max Pauli Hornist Max Pauli

1934

Die Nachbarfeuerwehren Hacklberg, Tiefenbach und Gaißa feier­ten ihr 50-jähriges Jubiläum, wobei sich die Feuerwehr Ries be­teiligte.

Die Kasse wies den erfreulich schönen Bestand von 119,20 Mark auf. Die Versammlung wurde mit einem dreifachen „Sieg Heil“ ge­schlossen. Die Mannschaft von 1934

1937

Kommandant Schreyer Hals gab die Umbenennung der einzelnen Feuerwehrführer bekannt. Demnach gibt es statt den bisherigen freiwilligen Ortsfeuerwehren nur mehr Abteilungen oder Halb­löschzüge. Die Gemeinde Hals hat also in Zukunft nur mehr eine Feuerwehr mit den beiden Abteilungen Hals und Ries.

Es erfolgte dann eine rege Aussprache betreff Übergabe der Kasse an Hals was von allen Kameraden als kleines Unrecht aufgefaßt wurde.

1938

Gemeinschaftsübung der Abteilungen Hals und Ries 1938 in Hals Abteilung Hals und Ries

1940

Der Schriftführer erlaubte sich einige Worte über die jetzige Lage in der Politik zu sprechen und bat dabei seine Kameraden in Hinblick auf die Lage im Kriege fest zur Seite des Führers zu stehen und nicht zurückzustehen, wenn es gilt, etwas Opfer zu bringen was ja eigent­lich nicht mehr und nicht weniger ist als Pflicht. Weiter gab er der Hoffnung Ausdruck, daß es dem Führer gelingen möge, den West­mächten zu zeigen, daß Deutschland leben will so wie alle brenzligen Sachen in der letzten Zeit gelöst worden sind.

1941

Abteilungsführer Hackinger begrüßte die Erschienenen. Kreis­brandmeister Kitzlinger und Kommandant Schreyer waren durch einen Schwarzmacher hiezu geladen. Es wurde über den Mitglie­dermangel geklagt, da viele zum Kriegsdienst eingezogen wurden.

1942

Bei der Wehrmacht bzw. Luftwaffe befinden sich z.Zeit noch 10 Mann, einer geht wieder zum R.A.D. ab.

1943

Besonderes Lob sprachen Bürgermeister Lindinger und Wehrfüh­rer König unserem Kameraden Klinger Xaver aus, der sich beim Brand in Stuhlberg durch Rettung von Vieh besonders hervortat.

Von der Abteilung Ries wurden im Jahre 1943 3 Appelle und 6 Übungen abgehalten, eine Übung konnte betr. ungenügender Mannschaft nicht abgehalten werden, da außer den zur Wehr­macht und R.A.D. Eingezogenen auch wieder etliche zur Flak ins Kachlet in Ausfall kamen und mancher auch wieder dienstlich verhindert ist.

1944

Wegen dauernder Einberufung schmolz der Mitgliederstand und es mußten 9 Mann dienstverpflichtet werden, wovon wiederum 4 Mann von den Betrieben unabkömmlich waren.

1945

Am 19. August wurde die Wehr zu einer Versammlung im Gast­haus Schellhorn Hals einberufen, wobei die Feuerwehr laut An­ordnung der Militärregierung wieder in seine Pflichten eingesetzt wurde.

Da Abt.Führer Hackinger beim Wegräumen von Panzerfäusten schwer verunglückt war, mußte Anton Gastorfer auf Anordnung des H. Bürgermeisters die Abtl. Ries übernehmen.

1946

Schropp Hans wurde zum neuen Kommandanten gewählt, da der bisherige Kommandant Schreyer auf Anordnung der Militärregie­rung wegen Parteizugehörigkeit ausscheiden mußte.

1950

Mit den Übungen war es 1950 schlecht, da wir nun eine Menge von Festlichkeiten hatten, so daß kein Sonntag mehr frei blieb.

An folgenden 13 Fahnenweihen und Gründungsfesten beteiligte sich die FFW Ries:

Grosstannensteig, Donauwetzdorf, München (bei Hutthurm), Gaißa, Trachtenverein Hals, Passau, Tittling, Patriching, Büchlberg, Tie­fenbach, Hacklberg, Schalding r.d.D., Wernstein

Am Katholikentag in Passau beteiligte sich die Wehr mit 16 Mann für Feuerschutz und Wache im Oberhaus.

1953

Eine Löschgruppe der Freiw. Feuerwehr Ries konnte das neugeschaffene Leistungsabzeichen des Land­kreises Passau in Bronze mit Erfolg ablegen.

1955

Am Vormittag des 6. März wurden unsere Maschinisten von einem Werksingenieur der Lieferfirma Paul Ludwig in Bayreuth in die Handhabung der neuen Motorspritze TS 6 eingewiesen.

1956

Erfreulicherweise konnten wir uns endlich einmal einheitlich ein­kleiden und durch Mithilfe der Gemeinde wurden durchwegs für alle Aktiven blaue Blusen, neue zeitgemäße Helme und Le­dergurte be­schafft.

Eine Löschgruppe konnte das Leistungsabzeichen in Silber erwer­ben.

1959

Mit 600,-- DM aus der Gemeindekasse konnte die Bedachung des Feuerwehrwagens erstellt, die Bereifung erneuert, eine Signalan­lage, ein abstellbares Strahlrohr und 5 C-Schläuche angeschafft werden.

In diesem Jahr wurde das Krie­gerdenkmal in Hand- und Spann­diensten erstellt und am 5. Juli im Kriegerdenkmalfest eingeweiht.

1961

Die Wehr feiert ihren 60. Gründungstag in kleinem Rahmen.

Das Festjahr brachte der Wehr ein würdiges Geschenk, nämlich ein geräumiges und zeitgemäßes Gerätehaus im Wasserturm. Als weitere entscheidende Neuerung wurden elf „Wasserlieferer“, nämlich Hyd­ranten in unserem bisher löschwasserarmen Bereich installiert. Die Freiw. Feuerwehr steuerte der Gemeinde dazu DM 1000,- bei.

1963

1965

Es wurde ein gebrauchtes Postauto angeschafft und in Eigenregie zum Feuerwehrauto umgebaut. Trotzdem war nach dem Umbau to­tale Ebbe in der Kasse und die Gemeinde Hals schoß dann großzü­gig DM 400,- zu.

1966

Durch den Bau der Wasserleitung in Haslachhof ist nun auch die­ser Ortsteil bestens mit Wasser versorgt.

1972

In diesem Jahr wurde eine neue TS 8 in Dienst gestellt. Mit der Einweihung der Spritze wollte man jedoch unbedingt auf das neue Fahrzeug warten.

1973

Zum ersten Mal mußten Feuerwachen in der Stadt von der FFW Ries mitgetragen werden. Das neue LF 8 Opel Blitz war geliefert worden und die Einweihung des neuen Fahrzeugs und der TS 8 wurde in kleinem Rahmen gefeiert.

1980

Das Eintrittsalter wurde in der Satzung von 18 auf 16 Jahre herab­gesetzt.

1981

Zum 80-jährigen Jubiläum am 9. August wurde eine neue Fahne be­schafft. Diese wurde unter der prächtigen Kulisse in Freuden­hain von H.H. Pfarrer Max Hanner geweiht. Als Fahnenmutter konnte Brigitte Vogl, als Schirmherr für die Fahnenweihe Bundes­tagsabgeordneter Fritz Gerstl gewonnen werden.

1983

Vom Feuerwehrfest in Hacklberg mußte Ehrenkommandant Georg Sterzer ins  Krankenhaus gebracht werden, wo er kurz darauf verstarb.

Alle Stadtfeuerwehren, die umliegenden Nachbarfeuerwehren und viele Vereine mit ihren Fahnen gaben ihm das letzte Geleit.

1984

Aus Vereinsmitteln beschafft werden für DM 2500,-- Diensthem­den und für weitere DM 400,-- sonstige Ausrüstungsgegenstände. Aus dem Flohmarkterlös wurden uns 6 Überjacken zugeteilt.

Zu heftigen Diskussionen führte das neue Feuerwehrgesetz.

Mit der Verabschiedung einer neuen Vereinssatzung wurde die Trennung von Feuerwehrverein und Öffentlicher Einrichtung Feu­erwehr nach der Vorgabe des Bayerischen Feuerwehrgesetzes voll­zogen.

1986

Fast ausschließlich in Eigenarbeit (das Material wurde von der Stadt bezahlt) wurde im 1. Stock des Wasserturms ein Schulungs­raum eingerichtet.

Zum ersten Mal wird die Wehr mit 2 Taschenmeldeempfängern ausgerüstet, welche die „altertümlichen“ Alarmwecker ablösen.

1988

Ein seltenes Dienstjubiläum fiel bei  Ferdinand Rothofer an; er konnte am Tag der Generalversammlung seine 70-jährige Zugehö­rigkeit zur FF Ries feiern. Natürlich wurde er vom Verein mit einem Präsent bedacht.

1989

Die FF Ries wird mit schwerem Atemschutz  ausgerüstet.

Zum Bettenaufbau in der Nibelungenhalle für die DDR-Flüchtlinge, die über Ungarn nach Deutschland eingereist waren, war die Wehr kräftig im Einsatz.

1991

Das 90-jährige Gründungsfest wurde in ganz kleinem Rahmen mit einem Festgottesdienst in Bergfried und anschließendem Kamerad­schaftsabend mit einer Abordnung des Patenvereins Hals und den Stadträten Fritz Gerstl, Michael Höber, Fritz und Karl Abelein und Chrysanth Fischer sowie den Feuerwehrführungskräften SBR Aschenbrenner und SBI Bruckner gefeiert.

1995

Bei den Feuerwehren der Stadt Passau werden Dienstbücher einge­führt. Die darauffolgende Fotoaktion wird zum Anlass genommen, wieder Gruppenbilder der FF Ries anzufertigen.

Die Aussicht auf Beschaffung eines neuen Fahrzeuges ist zurzeit schlecht, OB Schmöller vertröstet vorerst auf frühestens 1999.

1996

Der Tod des Landrats a.D. und früheren Kreisbrandinspektors Baptist Kitzlinger machte die Wehren des Landkreises und der Stadt betroffen.

1997

Die FF Ries durfte bei der Fahrzeugsegnung des neuen LF8 bei un­serer Patenwehr Hals teilnehmen. Für die FF Ries ist nach Meldun­gen in der PNP allerdings vor 2003 nicht mit einem neuen Fahrzeug zu rechnen.

In einer Umfrage der Universität Passau wird u.a. festgestellt, dass mindestens 40% der Feuerwehrdienstleistenden ihren Arbeitsplatz wegen eines Einsatzes nicht verlassen können.

1998

Ferdinand Rothofer erinnert sich,

2000

Für die aktiven Mitglieder werden von zurückgelegten Mitteln aus den Wachgeldern 30 Parka beschafft, weitere 8 für passive und Eh­renmitglieder werden vom Verein finanziert.

2001

Die Einsatz- und Wachgelder werden sozialversicherungspflichtig und es gibt Lohnabrechnungen von der Stadt Passau. Ein Teil unserer Aktiven muss, um persönliche Nachteile zu ver­meiden, den Einsatz bei Sicherheitswachen verweigern.

2002

Der letzte Einsatz unse­res inzwischen 30-jähri­gen LF8 erfolgte beim Frühjahrs­hochwasser am 21. März.

Zuvor am 19. März wurde das neue TSF-W von einer  Abordnung der FF Ries beim Hersteller Ziegler in Giengen/Brenz abgeholt und in der Fachwerkstätte zur endgültigen Ausrüstung für einige Tage abgestellt.

Im Jahre 2002 mussten wir mit großem Bedauern unsere Fahnenmutter Brigitta Vogl, verstorben am 21. Februar im Alter von 73 Jahren in St. Korona zu Grabe tragen. Fahnenmutter Gitta Vogl Fahnenmutter Gitta Vogl

Im zweiten Anlauf wurde unser 100jähriges Gründungsfest mit Fahrzeugsegnung am 2. Juni gefeiert.

Vorstand Erich Wagner bat den OB um Stellungnahme zu den Gerüchten, wonach der Wasserturm in 2003 stillgelegt werden soll. Wie wird der Eigentümer, die Stadtwerke Passau, weiter verfahren, was wird aus dem Gerätehaus. Da wegen mangelnder Fundamentisolierung häufig Wasser im Keller einbricht und sich Feuchtigkeit ins Gerätehaus ausbreitet, ist eine entsprechende bauliche Maßnahme drigend anzuraten, ansonsten sind Feuchtigkeitsschäden am neuen Fahrzeug und den Geräten bereits vorprogrammiert.

2003

Kommandant Mautner berichtet von „An Einsätzen ruhigem Jahr“

2004

Der Wasserturm als unser Gerätehaus wurde dieses Jahr aus dem öffentlichen Netz genommen und ein Hauswasseranschluss gelegt.

2005

Zum Personalstand konnte der Kommandant berichten, dass derzeit 24 Aktive, aber kein Feuerwehranwärter mehr, Dienst tun. Alarmierend ist die Zahl der Atemschutzgeräteträger, die jetzt auf 6 (einschl. Kdt. und stv. Kdt.) zurückgegangen ist. Wegen dieser bedrückenden Personalsituation ist für den Frühling 2006 eine Dienstversammlung vorgesehen, um darin Auswege aus dem Dilemma zu suchen.

2006

Am Volkstrauertag wurde für uns in der Christkönigkirche Bergfried ein Gottesdienst (der letzte vor Schließung der Klosterfiliale) abgehalten und anschließend eine kleine Gedenkfeier am Kriegerdenkmal für unsere gefallenen und verstorbenen Kameraden.

Nach der erfolgreichen Mitgliederwerbung konnte der Vorstand noch den aktuellen Mitgliederstand bekanntgeben.

  • 33 Aktive, einschl. 3 Feuerwehranwärter
  • 19 Passive
  • 4 Ehrenmitglieder
  • 13 Fördermitglieder

Seit 01. 04. 2006 sind auch Frauen in der aktiven Mannschaft der FF Ries.

2007

Im Zuge der Außensanierung wurde auch der Schriftzug „Feuerwehr Ries“ über dem Tor angebracht.

2008

Unter großem Aufwand wurde der Innenbereich inkl. Schulungsraum im Wasserturm von der aktiven Mannschaft saniert und neu ausgebaut.

Monika Vordermeier regt an, nicht nur das übliche Rehragout bei der JHV anzubieten. Ein Mitglied äußert Bedenken hinsichtlich der Küche.

2009

In einem kurzen Vorwort wies Kommandant Mautner darauf hin, dass beim Essen neben dem traditionellen Rehragout diesmal auch Currywurst und Toast-Hawai zur Auswahl stünden.

Kdt. Mautner erklärte: „Wie bekannt ist unser langjähriger Vorstandsvorsitzender Erich Wagner unmittelbar nach der letzten JHV aus verschiedensten Gründen zurückgetreten. Deshalb habe ich als Stellvertretender Vorstandsvorsitzender die Aufgaben für 2009 übernommen…“ Der bisherige stellvertretende Kommandant Martin Deiminger war von seinem Amt zurückgetreten, Klaus Winzig sen. wurde zum neuen 2. Kommandanten gewählt. Zur neuen Vorsitzenden wurde Maria Klinger gewählt, Josef Markl löste Martin Ramsch als Schriftführer ab.

2010

Die erste Veranstaltung des Jahres war die Maiandacht am Wasserturm, die zum ersten Mal an dieser Stelle gefeiert wurde. Verbunden damit war die Segnung des Schulungsraumes. Dass gut 100 Erwachsene und zahlreiche Kinder, bei dem ausgesprochen schlechten Wetter kamen, wurde von den Kameraden mit besonderer Freude aufgenommen.

Die vorgeschlagene Satzungsänderung zum „e.V.“ wurde einstimmig angenommen.

Dominik Klinger wurde zum neuen Fahnenjunker gewählt.

Die Mannschaft 2018

Allen Kindern recht herzlichen Dank für die Bilder!